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Gesundheit
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Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher sollten stets sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchgeführt werden.
Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthaltes wird abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Milch ist pasteurisiert, und Milchprodukte, einheimisches Fleisch, Geflügel, Obst und Gemüse sind normalerweise unbedenklich. Der Verzehr von rohem oder gekochtem Fisch sowie Schalentieren kann eventuell Vergiftungen zur Folge haben
Vorsichtsmaßnahmen
Hepatitis Akommt vor, Hepatitis B ist endemisch. Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A wird empfohlen, bei Langzeitaufenthalten und bei Kindern und Jugendlichen auch gegen Hepatitis B.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Japanische Enzephalitis kommt landesweit vor. Eine Schutzimpfung ist bei längeren Aufenthalten in ländlichen Risikogebieten und bei erhöhtem individuellen Risiko z.B. bei Trekking-Touren.
Gesundheitsvorsorge
Es gibt zwei große Krankenhäuser und mehrere private Kliniken. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Reiserückholversicherung wird empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.