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Wirtschaftsprofil
Wirtschaft
Naurus Wirtschaft ist fast ausschließlich auf den Abbau und Verkauf des Phosphats angewiesen, der 80% der Insel unbewohnbar macht. Durch den ausgedehnten Abbau ist die Insel fast völlig ausgelaugt. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag setzte einen Betrag von über 100 Mio. Australischen Dollar fest, der von der ehemaligen Treuhandmacht Australien bereitgestellt werden muß, um die Umweltschäden möglichst zu beheben und die Wirtschaft der Insel wiederaufzubauen. Die Erschöpfung der Phosphatvorkommen ist zwischen 1995 und 2010 zu erwarten. Es gibt nur wenig fruchtbares Agrarland. Kokosnüsse und Bananen werden in geringen Mengen geerntet. Auf Tourismus ist die Insel nicht eingestellt. Fast alle Lebensmittel, Konsumgüter, Brennstoffe und Maschinen werden aus Neuseeland und Australien importiert.
Geschäftsverkehr
Formelle Kleidung wird nur zu ganz besonderen Anlässen benötigt. Englisch und Französisch werden fast überall gesprochen. Die beste Zeit für Geschäftsbesuche sind die Monate Mai bis Oktober. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-12.00 und 13.30-16.30 Uhr.
Kontaktadresse
Bank of Nauru, PO Box 298, Civic Centre, Nauru. Tel: 444 32 38, 444 32 67, 444 32 41. Fax: 444 32 03.