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Wirtschaftsprofil
Wirtschaft
Die Landwirtschaft, die der größte Arbeitgeber des Landes ist, deckt den Eigenbedarf und macht das Land zum Selbstversorger. Zahlreiche Anbauflächen für Kaffee, Baumwolle und Kautschuk dienen einzig der Exportproduktion. Vieh und Tabak werden ebenfalls exportiert. In der Bergbauindustrie überwiegt die Diamantgewinnung; es werden auch kleinere Mengen an Gold produziert. Uran, Kupfer, Magnesium und Eisenerz stellen weitere Rohstoffquellen dar, sind aber bislang unausgeschöpft. Der weniger bedeutende Produktionssektor umschließt die Verarbeitung von Rohstoffen zur Herstellung von Lebensmitteln, Getränken, Holzprodukten und Textilien. Das Wirtschaftswachstum der Zentralafrikanischen Republik ist durch ungünstige klimatische Verhältnisse, die schlechte Infrastruktur und Preisschwankungen von Gütern am Weltmarkt gebremst. (Zur Zeit befinden sich die Preise einheitlich auf niedrigem Niveau). Die Zentralafrikanische Republik gehört dem französischen Währungssystem an und ist außerdem Mitglied der UDEAC, der Zoll- und Wirtschaftsunion Zentralafrikas. Frankreich leistet umfassende Finanz- und Wirtschaftshilfen und ist darüber hinaus der wichtigste Handelspartner. Belgien und Luxemburg sind wichtige Exportmärkte des Landes.
Geschäftsverkehr
In größeren Hotels stehen mitunter Übersetzer und Dolmetscher zur Verfügung, französische Sprachkenntnisse sind notwendig. Visitenkarten sollten auch französisch beschriftet sein. Die Zeit von November bis Mai ist für Geschäftsreisen am besten geeignet. Geschäftszeiten: Mo-Fr 07.30-15.30 Uhr.
Kontaktadresse
Chambre de Commerce de la Rpublique Centrafricaine, PO Box 252, Bangui.