Reisen | Hotel | Flüge | Mietwagen |  


Lastminute | Frühbucher |

Sie sind hier: » Home  » Alle Länder im Überblick  » - nationaler Reiseverkehr Suedafrika
Navigation
Startseite
Weitersagen
Disclaimer
Newsletter
Kontakt
Impressum

Mietwagen


   

Informationen Suedafrika

» - nationaler Reiseverkehr Suedafrika

Reiseverkehr - National

Flugzeug

Tägliche Flüge der South African Airways (SA) (Internet: www.flysaa.com) verbinden Kapstadt, Durban, Pretoria (Tshwane), Port Elizabeth, East London, Kimberley und Bloemfontein. Von diesen Flughäfen gibt es außerdem Verbindungsflüge zu den Provinzstädten.

Airpässe

Der Airpass Miles Across Africa ist gültig auf allen Strecken von South African Airways innerhalb Afrikas einschließlich Mauritius. Ausgenommen sind die Kapverdischen Inseln. Nur in Verbindung mit einem internationalen South African Airways-Ticket und nur für Passagiere mit Wohnort außerhalb Südafrikas. Der Reisepreis ergibt sich aus der Summe der einzelnen Teilstrecken. Es müssen mindestens 4 Coupons abgenommen werden (maximal 8 Coupons). Gültigkeit mindestens 3 Tage, maximal 2 Monate. Pro Flugnummer wird ein Coupon benötigt. Mindestens 3 Stops sind erforderlich. Nicht gültig auf SA7000-7999, SA1000-1999 und SA8000-8999. Flugscheinkauf/Ausstellung vor Reisebeginn - in Deutschland.

Ausländischen Besuchern, die mit einer IATA-Fluggesellschaft einreisen, steht der Africa Explorer zur Verfügung. Dieser Flugpass berechtigt zu verbilligten Inlandflügen der SAA; Gültigkeit mindestens drei Tage, maximal einen Monat. Ausgangsflughafen ist jeder beliebige Inlandflughafen, der von SAA Star angeflogen wird.

Apex, Slumber, Super-Saver und Saver Fares bieten weitere günstige Fahrpreisermäßigungen.

Schiff

Starlight Cruises verkehren zwischen den Haupthäfen des Landes.

Bahn

Zu den wichtigsten InterCity-Zügen zählt der berühmte Blue Train (Luxus-Expresszug; Internet: www.bluetrain.co.za), der die Strecken Pretoria (Tshwane) Kapstadt, Pretoria (Tshwane) Hoedspruit und Kapstadt Port Elizabeth bedient. Auf der Strecke Kapstadt Port Elizabeth wird ein Teil der Garden Route abgefahren, die mit organisierten Ausflügen außerhalb des Zuges erkundet werden kann. Jedes Blue Train-Abteil hat ein Badezimmer, ein Telefon, einen Fernseher und eine einstellbare Klimaanlage. Züge von Rovos Rail (Internet: www.rovos.co.za) gehören ebenfalls zur Luxusklasse. Rovos Rail bietet luxuriöse Dampflok-Safaris und Fahrten auf den Strecken Pretoria (Tshwane) Kapstadt, George Kapstadt sowie Pretoria (Tshwane) Durban an. Organisierte Ausflüge außerhalb des Zuges auf den Strecken werden nur durchgeführt, wenn die Zeit es erlaubt. Der InterCity-Zug Trans-Oranje fährt wöchentlich zwischen Kapstadt und Durban über Kimberley und Bloemfontein. Der Luxuszug Trans-Natal-Express bedient täglich außer dienstags und sonntags die Strecke Durban Johannesburg und der Trans-Karoo-Express fährt täglich zwischen Kapstadt und Pretoria (Tshwane) über Johannesburg. Rovos Rail bietet Dampflok-Safaris nach Mpumalanga, Transnet Museum durch Südafrika und Simbabwe. Alle Langstreckenzüge haben Schlafwagen, die meisten auch Speisewagen. Auf allen Hauptstrecken sollte rechtzeitig gebucht werden. In den Stadtgebieten von Pretoria (Tshwane)/Johannesburg und Kapstadt verkehren in kurzen Abständen Nahverkehrszüge. Alle Züge haben Wagen 1. und 2. Klasse. Der Shosholoza Meyl (Internet: www.spoornet.co.za) bedient die folgenden Strecken: von Johannesburg nach East London, Musina, Komatipoort, Bloemfontein, Port Elizabeth und Durban, von Durban und Pretoria (Tshwane) nach Kapstadt. Der Shongololo Express (Internet: www.shongololo.com) fährt regelmäßig zwischen Kapstadt und Johannesburg. Exkursionen und Umwege werden gerne gemacht. Der Zug bewältigt die 4.000 Kilometer in 18 Tagen.

Bus/Pkw

In den bewohnten Regionen ist das Straßennetz gut. Ein Drittel der Straßen des Landes sind asphaltiert (darunter alle Hauptstraßen). Die Straßen sind touristisch gut ausgeschildert. Die numerierten Nationalstraßen (N) sind nur zu einem kleinen Teil als Autobahnen ausgebaut, sie entsprechen etwa den gut ausgebauten Bundesstraßen Deutschlands. In gutem Zustand sind aber auch die meisten der ebenfalls nummerierten Regionalstraßen (R), auf denen der Verkehr meist sehr gering ist. Der Automobilclub Automobile Association of South Africa (AA) (Internet: www.aasa.co.za) bietet umfangreiche Dienstleistungen (z.B. Auskünfte zu Straßenzuständen, Unterkünften etc.) an und stellt Mitgliedern anderer Automobilclubs Kartenmaterial etc. zur Verfügung. Reservebenzin darf nicht mitgeführt werden. Die meisten Tankstellen haben täglich rund um die Uhr geöffnet. An den Tankstellen kann nicht mit Kreditkarten bezahlt werden. Bus: Zahlreiche Firmen bieten Langstreckenverbindungen an, die Busse sind grundsätzlich klimatisiert. Drei Busunternehmen bieten Verbindungen zwischen den Hauptzentren an: Translux Express, Greyhound Cityliner und Intercape Mainliner (Internet: www.intercape.co.za). Baz Bus (Internet: www.bazbus.com) transportiert Rucksackreisende von Jugendherberge zu Jugendherberge. Weitaus luxuriöser ist das Busunternehmen Compassline (Internet: www.compasslineafrica.com). Es bietet auf Kundenwünsche zugeschnitte Bustouren an. Taxis gibt es in allen Städten, an Flughäfen und vor Hotels, sie fahren meist nach festgesetzten Tarifen. Auf Langstrecken sollte man vor der Fahrt die Preise vergleichen. In der Regel fahren örtliche Taxis nicht einfach herum. Man muss die Taxivermittlung anrufen oder einen Taxistand suchen (gewöhnlich im Stadtzentrum). Mietwagen: Autovermieter findet man in allen Städten und an den Flughäfen. Mindestalter 23 Jahre. Unterlagen: Internationaler Führerschein erforderlich.

Verkehrsbestimmungen:

Linksverkehr;

Anschnallpflicht;

Promillegrenze: 0,8 ;

Die Benutzung eines handgehaltenen Mobil- oder Autotelefons ist während der Fahrt verboten, die Benutzung von Freisprecheinrichtungen ist erlaubt.

Geschwindigkeitsbegrenzungen:

in geschlossenen Ortschaften: 60 km/h;

auf Landstraßen: 100 km/h;

auf Autobahnen: 120 km/h.

Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind sehr hoch.

Stadtverkehr

In allen größeren Städten gibt es gute Bus- und Bahnnetze, in Johannesburg auch Oberleitungsbusse. Die Fahrpreise in Kapstadt und Johannesburg werden nach Fahrzonen berechnet. Man kann Einzel- und Sammelfahrkarten (Clipcards für 10 Fahrten) an den Kiosken kaufen. In Pretoria (Tshwane) gibt es viele verbilligte Fahrscheine. In Durban wird den städtischen Bussen von Minibussen und Sammeltaxis (legalen und illegalen) Konkurrenz gemacht, die man auch in allen anderen südafrikanischen Städten findet und die mit Vorsicht zu benutzen sind. Die Tarife regulärer Taxen sind innerhalb der Städte höher als auf Langstrecken. Taxifahrer erwarten 10% Trinkgeld.

Fahrzeiten

von Kapstadt zu den folgenden größeren südafrikanischen Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):

FlugzeugBahnBus/Pkw
Johannesburg2.0024.0015.00
Durban2.0038.0018.00
Pretoria (Tshwane)2.0026.0016.00
Port Elizabeth1.00-7.00
Bloemfontein1.3020.0010.00

Bluecounter Website Statistics Bluecounter Website Statistics